Nicole Strauss Coaching Karlsruhe
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Dr. Nicole Strauss Beratung & Coaching für zukunftsfähige Führung
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Tipp zur Selbstführung 2. Quartal 2020:

Frühjahrmüde? Dann schlaft gut!

 

Wer jetzt unter Frühjahrsmüdigkeit leidet, hat vielleicht nicht nur eine jahreszeitliche Tiefphase, sondern leidet unter grundlegender Erschöpfung. Eine der wichtigsten Energiequellen ist unser Schlaf, den wir mit einigen ganz einfachen Maßnahmen verbessern und zum Auftanken der Akkus nutzen können:

 

  1. Geh abends dann zu Bett, wenn die Müdigkeit kommt. Wer Müdigkeit länger als etwa eine halbe Stunde überspielt, muss auf das nächste Einschlaffenster womöglich zu lange warten.
  2. Fang schon am Nachmittag an, mit dem abzuschließen, was dich belastet. Wer bis zum frühen Abend Probleme, Fragen, ToDo’s usw. in ein Büchlein oder sein Smartphone geschrieben hat, muss diese Themen nicht mehr vor dem Einschlafen wälzen.
  3. Akzeptiere, dass du aufwachst. Menschen wachen dutzende Male pro Nacht kurz und ohne Erinnerung daran auf. Wer länger wach ist, sollte einfach ruhig liegen bleiben und vielleicht eine kleine Atemmeditation machen.
  4. Meide Licht. In der Stunde vor dem Schlafen und während wacher Phasen in der Nacht sollte man sich nicht zu viel künstlichem Licht aus Glühbirnen, Fernseher, PC usw. aussetzen.
  5. Treibe Sport bzw. bewege dich ausreichend. Als Minimum gelten 30 Minuten körperliche Bewegung pro Tag - Treppensteigen und Hausarbeit inklusive.
  6. Dosiere den Alkohol. Hochprozentiges ist als Schlafhilfe ein Selbstbetrug, da Alkohol die Schlaferholung eher verschlechtert und auch die Schlaf- und Traumrhythmen stört.
  7. Genieße nur dann einen ausgedehnteren Mittagsschlaf, wenn du keine abendlichen Ein- oder Durchschlafstörungen hast. Gegen 10-minütige Powernapping-Einlagen ist aber nie etwas zu sagen.
  8. Lerne, dich mit einer passenden Technik selbst zu beruhigen. Das Angebot reicht von Autogenem Training über Progressive Muskelentspannung bis hin zu Fantasiereisen und Mantras oder Atemmeditation.
  9. Organisiere dein Leben so, dass du mindestens sieben Stunden Schlaf bekommst. Und in den 90 Minuten vor dem Zubettgehen sollte nichts Aufregendes (weder positiv noch negativ) passieren. Körperliche Zärtlichkeit ist indes für viele eine schöne Einschlafhilfe. Vier Stunden vorm Zubettgehen nichts mehr essen!
  10. Lass alles aus deinem Schlafzimmer raus, das nichts mit deinem erholsamen Schlaf zu tun hat: TV, Laptop, Smartphone, Spielkonsole, tobende oder nölende Kinder usw. Im Schlafzimmer sollte es dunkel, ruhig und kühl (18 Grad) sein.

 

© Beratung & Coaching für zukunftsfähige Führung Dr. phil. Nicole Strauss -  www. nicole-strauss.com

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